Investieren Sie in Ihre Zukunft

Die deutsche Bevölkerung muss sich darauf einstellen, der nächste Kollaps kommt so sicher, wie das Amen in der Kirche. In welcher Form und Intensität kann niemand voraus sagen. Aber Fakt ist: Es ist an der Zeit, sich Gedanken zu machen. Im Falle einer totalen Geldentwertung sollte es zu einigen Schwierigkeiten kommen. Um den Verlust sämtlicher Ersparnisse zu vermeiden, raten die Experten zur Kapitalanalge in  Immobilien. Dank der niedrigen Bauzinsen ist dies zur Zeit so günstig wie schon lange nicht mehr. Andererseits steigen durch die erhöhte Nachfrage die Immobilienpreise  immer weiter an. Wer jetzt nicht zugreift, ist selbst Schuld.

Der zweite Aspekt ist die Altersvorsorge. Wer weiß schon wie unsere Rente in 30 Jahren ausfallen wird? Es wäre doch beruhigend zu wissen,  dass Sie im Alter mietfrei  wohnen können. Haben Sie zudem in Immobilien investiert, stellen beispielsweise Mieteinnahmen eine günstige „Zusatzrente“ dar. Bricht unser System zusammen, verbleiben die „Mieter“ trotzallem in Ihren Wohnungen, so dass die Mieteinnahmen stets weiter fließen können. In anderen Ländern ist die Tendenz zum Wohneigentum wesentlich höher als in Deutschland. In Spanien sind z.B. 9 von 10 Einwohnern stolze Besitzer eines Eigenheims. In Deutschland liegt der Anteil nur bei 44%. Dieser Prozentsatz wird in Zukunft sicher steigen.

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Änderungen in den KfW-Förderprogrammen 2012

Kfw- Lohnt sich!!!

Die KfW Bankengruppe weitet ab 2012 ihre Fördermaßnahmen für Sanierungen von Wohngebäuden aus. Das Förderprogramm „Altersgerechtes Umbauen“ bleibt weiterhin als Schwerpunkt bestehen und wird aus eigenen Mitteln finanziert. Dabei werden vor allem Modernisierungsmaßnahmen wie das Abbauen von Barrieren, z.B. Einbau von Aufzügen oder Umbau von Bädern unterstützt. Als neuer Förderstandard wird 2012 das „Altersgerechte Haus“ eingeführt, welches umfassende Moderniesierungsmaßnahmen für ein barrierereduziertes Haus beinhaltet. Das dafür vorgesehene KfW-Darlehen umfasst dabei 100 % der förderfähigen Kosten und bis zu 50.000 € pro Wohneinheit. Als weitere Top-Kondition bietet das KfW-Darlehen unter anderem eine Effektivverzinsung ab 1,92 % und eine kostenfreie, außerplanmäßige Tilgung an.

Wer zusätzlich 2012 in erneuerbare Energien setzt, muss die Kosten dafür nicht allein tragen. Ab dem 1. Januar 2012 können Bauherren mit dem Programm „Energieeffizient Sanieren“ anstelle eines zinsverbilligten Kredites, auch einen Investitionszuschuss auf bis zu 20 % der Investitionssumme (max. 15.000 €) bekommen. Auch die Planung und Durchführung der Sanierungsmaßnahmen durch einen Energieberater wird bei diesem Programm gefördert. Die Förderbank übernimmt dabei 50 % der anfallenden Kosten, aber maximal 4000 €. Damit wurde der Förderhöchstbetrag im Vergleich zum letzten Jahr um 2000 € erweitert. Ab April diesen Jahres kommt hinzu, dass die Optimierung der Wärmeverteilung bei bestehenden Heitungsanlagen zusätzlich auch als Einzelmaßnahme gefördert werden kann. Dies umfasst unter anderem den Ersatz bestehender Pumpen oder die richtige Einstellung der Heizungsregelung.

2012 lohnt sich der Umstieg auf neue Technologien!

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Sparen Sie sich steigende Mieten und erfüllen sich den Traum vom Haus!!

Wenn Eigentümer ihre Immobilie zu einem angemessenen Preis kaufen, haben sie gute Chancen damit rein finanziell besser dazustehen als mit einer Mietwohnung. In den Anfangsjahren kostet eine Immobilie deutlich mehr als eine Wohnung zur Miete. Dies hängt mit den hohen Nebenkosten wie beispielsweise Notar oder Grundbuchamt zusammen. Auf lange Sicht gesehen können Sie mit dem Hausbau jedoch eine Menge Geld sparen.

Geht man von einer jährlichen Mieterhöhung von 2 % aus, steigt beispielsweise eine Monatsmiete von 1000 € innerhalb von 20 Jahren auf 1500 €. Hinzukommt, dass das Vermögen des Käufers durch die zunehmende Kredittilgung ständig zunimmt. Deutlich wird der Vorteil des Hauskaufes vor allem, wenn die Schulden abbezahlt sind. Dann fallen zwar weiterhin Bewirtschaftungs- und Instandhaltungskosten an, dies ist jedoch im Vergleich zur Mietwohnung nur ein Bruchstück. Zudem besitzen Hauseigentümer einen Steuervorteil: Für Wertsteigerungen und Mietersparnisse müssen sie keine Steuern zahlen!

Vor allem jetzt ist es für Häuslebauer sehr günstig, da sie von den niedrigen Zinsen profitieren können und damit einen weiteren Vorteil gegenüber Mietern haben.

 

Tipps für die Finanzierung:

Eigenkapital:

Um die Höhe des Kredites so gering wie möglich zu halten, sollte der Einsatz Ihres Eigenkapitals so hoch wie möglich sein. Im Idealfall zwischen 20 und 30 %. Als Reserve sollten Sie jedoch immer ein finanzielles Polster in Höhe von 3 bis 6 Nettomonatsgehältern parat haben.

 

Förderung:

Erkundigen Sie sich bei Ihrer Gemeinde, ob Sie Anspruch auf öffentliche Fördermittel haben. Auch die KfW-Bank bietet zinsgünstige Darlehen an. Mit einem Riester-Darlehen können Sie Ihre Finanzierung sogar mit einer staatlichen Förderung der Altersvorsorge kombinieren. Dies bringt Ihnen viele Zulagen und Steuervorteile ein.

 

Zinsbindung

Sichern Sie sich jetzt eine günstige Finanzierung mit einer Zinsbindung von 10, 15 oder 20 Jahren. Mit einer Zinsbindung sind Sie auf der sicheren Seite sich die derzeit niedrigen Zinsen auf lange Zeit zu sichern. Kredite mit solch langer Laufzeit können Sie nach zehn Jahren innerhalb einer sechsmonatigen Frist kündigen und sich nach einem günstigeren Anbieter umsehen.

 

Tilgung

Je schneller Sie Ihre Schulden zurückzahlen können, desto eher können Sie sich beruhigt in Ihre eigenen vier Wände zurücklehnen. Nutzen Sie das derzeitige Niedrigzinsniveau und vereinbaren eine höhere Tilgung.

 

Flexibilität

Achten Sie in Ihrem Kreditvertrag darauf, dass Sondertilgungen vereinbart sind. In der Regel sind Sondertilgungen von 5 bis 10 % der Kreditsumme zinsfrei. Geben Sie zudem darauf Acht, dass sie die Kreditrate während der Zinsbindung ändern können.

 

Finanzierungsplan

Lassen Sie sich einen individuellen Finanzierungsplan erstellen, der genau auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtet ist. Bestehen sie zudem darauf, dass die Bank eine Zinserhöhung von 7 % nach Ablauf der Zinsbindungsfrist mit einkalkuliert.

Wir von Hausbau Hilfe erstellen Ihnen einen optimalen Finanzierungsplan, der speziell auf Ihre Wünsche ausgelegt ist.

 

Kreditvergleich

Vergleichen Sie die verschiedenen Kreditangebote der Banken mit Hilfe des Effektivzinses. Achten Sie zudem auf zusätzliche Kosten, wie beispielsweise Bereitstellungszinsen.

Hausbau Hilfe bietet Ihnen viele Partner mit günstigen Angeboten!

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Was macht ein Architekt?

Entscheiden Sie sich für die Zusammenarbeit mit einem Architekt, beginnt die gemeinsame Arbeit am Bauvorhaben. Der Architekt erarbeitet Ihr persönliches Hauskonzept und lenkt Ihre Wünsche und Vorstellungen in umsetzbare und realisitische Bahnen. Als Laie ist es oft schwierig sinnvolle und unsinnige Vorüberlegungen zu differenzieren. Die Architektenleistungen  umfassen demnach Hilfestellungen bei den ersten Planungsentscheidungen, Behördengängen und Budgeteingrenzungen. Haben Sie ihre Wünsche und Anforderungen an das Haus kommuniziert, entwirft der Architekt mehrere Lösungsvorschläge. Anhand dieser Entwürfe kommen Sie ihren Vorstellungen vom Traumhaus sehr nah. Ist die Entscheidung gefallen, welcher Entwurf der richtige ist, folgen Detailzeichnungen, Nachweiseeinholung von Fachingenieuren (Nachweis Standsicherheit, Schallschutz, Wärmeschutz, Brandschutz etc.). Anschließend bereitet er die Bauantragstellung bei der Behörde vor.
Neben den Planungsleistungen übernimmt der Architekt in einigen Fällen die Baukoordination und Bauüberwachungen als bauleitender Architekt. In diesem Fall erarbeitet er eine Bauleistungsausschreibung. Auf der Grundlage der Bauleistungsbeschreibung werden Angebote eingeholt. Liegt das entsprechende Angebot vor, werden die Bauleistungen beauftragt. Der Architekt koordiniert die Gewerke, kontrolliert die Bauausführung, rügt Mängel und übernimmt die Terminierung des Bauablaufes sowie der Baufertigstellung. Die Bauausführung wird durch den Architekt stets dokumentiert. Die Architektenleistung wird in 9 Phasen untergliedert. Die Vergütung der Leistungsphasen erfolgt nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI):

Leistungsphase 1 Grundlagenermittlung:
Festlegung der Soll-Vorgaben für die Planung: In den ersten Planungsgesprächen werden gemeinsam die Rahmenbedignungen für das Bauvorhaben festgelegt.
Leistungsphase 2 Vorplanung:
Planungskonzepte zur Lösung der Soll-Vorgaben aus Leistungsphase 1: Der Architekt erstellt erste Entwurfsansätze und klärt vorab die behördliche Realisierbarkeit. Erste Kostenschätzungen werden durch den Architekten erstellt, um auch den finanziellen Rahmen abzustecken.
Leistungsphase 3 Entwurfsplanung:
Erstellung eines genehmigungsfähigen Gesamtentwurfes: In der Entwurfplanung zeichnet der Architekt Grundrisse, Hausansichten, Gebäudeschnitte. Paralell dazu werden Kosten errechnet und die Baubeschreibung erstellt.
Leistungsphase 4 Genehmigungsplanung:
Erlangung der Baugenehmigung: Der Architekt reicht die entsprechenden Anträge auf Baugenehmigung bei der zuständigen  Behörde und im Namen des Bauherren ein. Die Behörde prüft anschließend die Zulässigekeit des Bauvorhabens und erteilt die Baugenehmigung. Der Bearbeitungszeitraum kann bis zu 3 Monate betragen.
Leistungsphase 5 Ausführungsplanung:
Darstellung aller für die Ausführung notwendigen Einzelangaben: Liegt die Baugenehmigung vor,  fertigt der Architekt wichtige Detailzeichungen und Ausführungszeichnungen an. Die Bauausführung auf der Baustelle erfolgt gemäß der Ausführungszeichnungen.
Leistungsphase 6 Vorbereiten der Vergabe:
Erarbeitung der Ausschreibungsunterlagen: Aufgeteilt in Gewerke erarbeitet der Architekt auf der Grundlage der Ausführungsplanung eine genaue Leistungsbeschreibung inkl. Massenberechnung. Anschließend wird die Baubeschreibung zur Angebotseinholung an verschiedene Firmen versendet.
Leistungsphase 7 Mitwirkung bei der Vergabe:
Einholen, Prüfen und Werten von Angeboten, Vergabe von Bauleistungen: Die Angebotsabgabe erfolgt in der Regel bis zum angegebenen Stichtag. Liegen alle Angebote vor, beginnt die Angebotsauswertung mit anschließender Nachverhandlungen, Vergabegesprächen und Beauftragungen.
Leistungsphase 8 Objektüberwachung:
Geregelter Bauablauf, Einhaltung von Terminen, Kosten und Qualitäten sowie Wirtschaftliche und technische Mangelfreiheit: Der Architekt übernimmt die Bauleitung und Bauüberwachung. Alle bautechnischen Bauabläufe werden ständig kontrolliert und dokumentiert.
Leistungsphase 9 Objektbetreuung und Dokumentation:
Mangelfreies Bauwerk bis zum Ablauf der Verjährungsfristen: In einem Hausordner übergibt der Architekt alle baurelevanten Unterlagen, wie Planungszeichnungen, Abnahmeprotokolle, Rechnungen, Gewährleistungsbürgschaften, Handwerkerverträge, Wartungsintervalle, Prüfprotokolle, Bautechnische Nachweise (Statik, Brandschutz, Wärmeschutz etc.).

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Kredite – So günstig wie noch nie !!! Tipps, wie Sie das Zinstief optimal nutzen können.

Ihren Traum vom Eigenheim können Sie jetzt so günstig wie noch nie verwirklichen

Häuslebauer sind noch nie so günstige an Ihr Traumhaus gekommen, wie im Moment. Die Zinsen haben Tiefswerte erreicht. Noch nie war der Kredit für Bauherren und Wohnungskäufer so günstig. Viele Banken verlangen zur Zeit nicht mal 3,5%* effektiven Jahreszins für ein Darlehen mit 10 Jahren Zinsbindung. Auch bei 20 Jahren Zinsbindung können Häuslebauer schon deutlich weniger als 4%** Zinsen für Ihren Kredit bekommen.

Ein Beispiel macht es deutlich:

Das bedeutet vor 10 Jahren hätte der Kredit 144.000€ den Bauherren mehr gekostet als heute. *Beispiel ING DiBa 3,14% effektiver Zins p.a. (Stand 9.11.2011), ** Beispiel INGDiBa 3,56% effektiver Zins p.a. (Stand 9.11.2011)

Damit Sie das aktuelle Zinstief optimal für Ihr Traum vom Eigenheim nutzen können, hier ein paar Tipps, die es zu beachten gilt:

Tipp 1:   Die niedrigen Zinsen lange sichern
Darauf zu spekulieren, dass die Zinsen auch in Zukunft so niedrig bleibe, ist sehr risikobehaftet. Daher sollten Bauherren sich die derzeitgen Rekordzinsen möglichst lange sichern. Minimum sind 10 Jahre Bindedauer. Kreditnehmer für die eine hohe Rate eine zu große Belatung darstellt, sollten sogar 15, besser 20 Jahre Zinsbindung wählen. Zwar steigt hierfür in der Regel der Zins um 0,3 bis 0,6% an, aber die Finanzierung steht auf solidem Boden. Tilgt der Kreditnehmer beispielsweise mit 2% p.a. der ursprünglichen Darlehenssumme, bleiben nach 10 Jahren noch ca. 75% des Anfangsdarlehens als Restschuld stehen. Ein höherer Zinssatz bedeutet dann eine wesentlich höhere monatliche Belastung und kann auch zu finanziellen Engpässen führen. Nach 20 Jahren hingegen ist die Restschuld wesentlich geringer und dementsprechend wirkt sich auch eine höherer Zins nicht zwingend erhöhend auf die Rate aus. Kredite mit mehr als 10 Jahren Festzinsbindung sind dabei sogar sehr flexibel. Wenn die ersten 10 Jahre vorbei sind, kann der Darlehensvertrag mit einer Frist von 6 Monaten gekündigt werden und auch  Sondertilgungen in beliebiger Höhe sind jederzeit möglich; eine sonst übliche Vorfälligkeitsentschädigung an das Kreditinstitut muss nicht geleistet werden.

Tipp2:   Prozentsatz der Tilgung gut überdenken
Einer verlockenden niedrigen Rate liegt in der Regel nureine 1%ige Tilgung zugrunde. Für viele Häuslebauer scheint damit das Haus bequem finanzierbar zu sein. Doch Achtung!!! Eine geringeTilgungsrate verlängert die Laufzeit enorm. 40 Jahre und länger läuft dann Ihre Finanzierun. Damit ist selbst nach 20 Jahren die Restschuld so groß, dass bei höheren ZInsen die Rate steigt. 2% Tilgungsrate ist damit wesentlich besser. Eine zweite Möglichkeit ist die Strategie der Sondertilgung: in dem Bauherren mit 1% tilgen und den rest gesondert anlegen, um Sondertilgungen leisten zu können. Vorteil dieser Variante ist, dass der Bauherr flexibler auf unvorhergesehene Dinge, wie vorübergehende Arbeitslosigkeit oder Elternzeit reagieren kann. Allerdings muss sich die Geldanlage im Sicherheitsbereich mit gutem Zinsertrag befinden.
Absolut günstige Zinsen bieten sogenannte Schnelltigerdarlehen, bei denen die BAuherren schon nach 10 bis 20 Jahren Ihren Kredit vollständig getilgt haben. Wer sich eine hohe Rate leisten kann und dies auch über einen langen Zeitraum beihalten kann und damit auch unvorhersehbare Situationen übersteht, erhält einen Kredit mit einem starken Zinsrabatt von 0,5%.

Tipp3:  Nutzung staatlicher Fördermittel
Nimmt der Bauherr staatliche Fördermittel zur Hausfinanzierung in Anspruch kann er viele tausend Euro sparen. Die Riester- Förderung der privaten Altersvorsorge beispielsweise können Beamte und Arbeitnemher für Ihre baufinanzierung nutzen. So kann das Guthaben aus dem Vertrag als Eigenkapital genutzt werden. Die Zulagen und die Steuervorteile kommen bei einem speziellen Riester-Darlehen von der Bank oder Bausparkasse hinzu. Viele Bundesländer bieten zudem vergünstigte Kredite für den Bau/Kauf einer Immobilien, insbesondere für Familien mit Kindern. Städte und Gemeinden locken mit verbilligten Baugrundstücken und Zuschüssen. Für Energiesparer stehen die zahlreichen staatlichen KfwProgramme mit niedrigen Zinsen und Zuschüssen zur Verfügung. Wichtig: Informieren Sie sich rechtzeitig über Ihre Fördermöglichkeiten.

Tipp 4:  Flexibilität
Eine flexible Rückzahlung des Darlehens macht es möglich auf Situationen wie Kinder und die damit verbundene Elternzeit oder kurzfristige Arbeitsklosigkeit einzugehen. Aktuell bieten auch Kredite mit einer langeZinsbindung hohe Flexibilität, ohne merklich teuerer zu sein. Zwischen 5 und 10 % Sondertilgung sind durchaus kostenfrei möglich. Ein Erhöhen bzw. Absenken der monatlichen Rate ist ebenfalls machbar. Banken geben in der regel die Möglichkeit zwischen 1 und 5% Tilgung zu wählen; das schafft Spielraum, um die Finanzierung an geänderte Lebensumstände anzupassen.

Tipp 5:  Anschlussfinanzierung rechtzeitig sichern
Hauseigentümer, die bereits mehrere Weihnachten in Ihrem schönen Zuhause verbracht haben, stehe jetzt oder in den nächsten Jahren vor der Notwendigkeit eines Anschlusskredites. Steht die Anschlussfinanzierung in 5 Jahren oder weniger ins Haus, können Eigentümer schon heute von dem Zinstief profitieren und sich günstige Zinsen sichern. Mit einem Forwarddarlehen können die Hausherren Ihren Kredit für die nächsten 10 oder 15 Jahre bestimmen und sich so gegen einen kommenden Zinsanstieg absichern. Der Zinsaufschlag beträgt aktuell nur wenige Zehntel Prozentpunkte, so dass sich diese Variante wirschaftlich sehr lohnt.

Tipp 6:  Niveau der bisherigen Rate beibehalten
Hauseigentümer, die vor Jahren schon Ihren Kreditvertrag geschlossen haben, zahlen zwishcen 5,5 und 6,5% Zinsen. War die bisherige Rate umproblematisch, sollte diese bei der Anschlussfinanzierung beibehalten werden. Durch die niedrigen Zinsen, erhöht sich automatischder Tilgungsanteil; der Kredit ist schneller abgezahlt.

Tipp 7:  Vergleichen Sie Angebote
Egal ob Neu- oder Anschlussfinanzierung vergleichen Sie Angebote der Kreditinstitute. Die Effektivzinsen schwanken zwischen 2,6 und 4,%. Aber Achtung!!! Keine Schufa- Klausel unterzeichnen; das verschlechtert mit jeder Anfrage Ihren Score-Wert. Vergleichen Sie stest den Effektivzins, der gibt die Gesamtkosten an. Und achten Sie auf irreführende Angaben. Fragen Sie nach oder lassen Sie sich die Zusammensetzung von einem Experten genau erläutern.

Tipp 8:  Nutzen Sie Ihr Sondertilgungsrecht
Bestehende Kredite sollten auf größere Sondertilgungsmöglichkeiten geprüft werden. Das sichert einen Zinsvorteil.
Ein Beispiel:

Ein Bauherr hat 2009 einen Kreditvertrag mit einem Zins von 5,6%  und einer Zinsbindung von 10 Jahren aufgenommen. Heute tilgt er 10.000€ (Topf 1) oder er legt 10.000 für die nächsten  Jahre an (Topf 2).

 


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Hilfreiche Tipps: Wie werden Ideen und Wünsche zum realen Traumhaus

Wie soll mein Traum von den eigenen 4 Wänden aussehen?

Den Traum vom eigenen Haus zu verwirklichen ist ein große Schritt und bedarf einer guten Vorbereitung. Künftigen Bauherren schwirren viele Ideen, Wünsche und Bilder im Kopf herum. Anregungen aus Zeitschriften, TV und Hausbaumagazinen werden gesammelt!

Offene Küche, Kochinsel, begehbarer Kleiderschrank, Kamin im Wohnzimmer, Blick aus der Badewanne in den eigenen Garten, Fußbodenheizung, Keller, Dachschrägen, Sauna im Haus, LED- Beleuchtung in den Bodenfliesen,Erker, Balkon, Terasse, Carport, Schwimmteich, Erdwärme und Solar und … und … und… Viele Vorstellungen, aber noch nichts Konkretes.

Häufig erscheint es vorerst schwierig Struktur in die vielen Gedanken und Wünsche zu bringen und Prioritäten zu entwickeln. Oftmals ist schon die Beantwortung einzelner Fragen hilfreich, um erste Vorstellung im Detail und konkreter zu definieren und Klarheit reinzubringen.

AUSGANGSLAGE

  • Familie Wieviele Personen aktuell ? Geplante Veränderungen (Kinder,Großeltern, Aupair)?
  • Berufssituation Wer arbeitet wo? Home- Office (mit Kundenkontakt)? Lagerfläche oder Ähnliches?
  • Privates Umfeld Kommen oft Freund/ Familie über Nacht? Wieviel Personen kommen zusammen?
  • Wohnsituation aktuell Anzahl der Zimmer? Wohnfläche? Außenräume und Stauräume, Abstellkammer, Keller?
  • Zufriedenheit aktuell Was ist an der aktuellen Wohnsituation gut? Was soll sich verbessern?

Ideen und Wünsche

  • Baustil moderne Stadtville, Landhaus, Doppelhaus, Reihenhaus, Bauhausstil, massiv- od. holztafelbauweise, Architektenhaus oder Schlüsselfertigbauhaus?
  • Raumwirkung Offene Grundrisse od. geschlossene Räume/ Beides? Helligkeit – Anzahl/ Größe der Fensterfläche? Wo ist Abtrennung wichtig?
  • Materialien Oberflächen, Dämmung, Mauerwerk, Dach …?
  • Energie Altern. Energiequellen, Dämmung, Belüftung, Heizung?
  • Raumbezüge Müssen Schlafzimmer und Dad auf einer Ebene sein? Liegen Arbeits- und Wohnzimmer nebeneinander? Flexible Planung: erst eine, später zwei Wohneinheiten?
  • Raumhöhen Welche Lichten Raumhöhen sollen erreicht werden?
  • Sonstige Nutzungen Wovon Träumen Sie? Ruhe, Bibliothek, Sauna, Wintergarten, Hauswirtschaftsraum?
  • Ausstattung/Spielereien Überall Multimediabuchsen? BUS- System im Haus?Hausautomatisierungssystem? Homevideo mit Dolby-Surround? Sternenhimmel über dem Bett? Was sollte zusätzlich beachtet werden?
  • Freiraum/Garten Welche Räume bekommen einen Außenraumzugang? Sind hier Sitzplätze, befestigte Flächen notwendig? was passiert im Garten – Pool/Schwimmteich? Worauf nimmt der Innenraum bezug? Privatphäre und Sichtschutz einplanen.

Hausdetails

  • Lebensphasen Änderung Ihrer Lebenssituation in absehbarer Zeit? Nutzung Ihres Eigenheims nach Auszug der Kinder? Nutzbar auch mit körperlichen Einschränkungen?
  • Nutzungsphasen Wie sieht Ihr Tagesablauf aus? Sind Sie eher morgens oder eher abends zu Hause? welchen Sonnenstand wollen Sie im Haus nutzen? Gibt es unterschiedliche Tagesrhythmen der Bewohner?
  • Schlafen Wieviele Schlafzimmer brauchen Sie? Auf der selben Etage? Zusatzfunktionen fürs Schlafzimmer?
  • Rückzug/Spielen/Arbeiten/Ruhen Rückzugsräume – Für welche Tätgikeiten/Tagesphasen? Gemeinschaft- Kochen/Essen?
  • Wohnen Wollen Sie gemeinsam kochen? In einer offenen Küche oder eher nicht? Sollen Essen und Kochen ineinader übergehen? Ist der Essplatz Teil des Wohnzimmers oder lieber getrennt oder …?
  • Bad Ein oder mehrere Bäder? Wanne, Dusche, WC, Bidet, Urinal, Whirlpool?
  • Gäste Wie häufig kommen Gäste? Brauchen Sie ein Gäste- WC?
  • Flur/Empfang Platz für Schuhschrank, Garderoben? Wird ein Vorraum oder Durchgang benötigt? Müssen Kinderwagen, Fahrräder usw. abgestellt werden?
  • Abstellräume Wird Abstellraum für Hobbies (Modelleisenbahn, Sportgeräte, wie Ski, Surfbrett, Rädder)? Sind Tiere vorhanden? Platz für Pflanzen im Winter?
  • Wichtiges Besondere Möbel, Bücherwände, Bilder
  • Auto & Co Garage oder Carport/Beides? Stellplatz für Mülltonnen? Fahrräder, Motorrad? Briefkasten/Klingel?

Beantworten Sie diese Fragen erstmal für sich. Eine gute Möglichkeit auch Unstimmigkeiten zu entdecken und zu lösen, ist es, die Fragen getrennt vom Partner zu beantworten. Wenn Sie Klarheit über Ihre Wünsche, Ideen und Vorstellungen haben, gehen Sie zu einem Experten und lassen Sie sich beraten. Ein Architekt hilft Ihnen, Ihre Visionen in die Realität umzusetzen und lässt Ihre Träume wahr werden. Mit der Unterstützung eines kompetenten Partners erstellen Sie dann Ihr Hauskonzept.

 

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Dämmpflicht bis 31.12.2011 – Dach jetzt noch einpacken

Hausbesitzer müssen handeln.

Bis zum 31. Dezember 2011 müssen Hauseigentümer Ihr Dach oder die oberste Geschossdecke gedämmt haben!

Wer sein Haus neubaut muss automatisch geltende Energiestandards einhalten. Bestehende Gebäude allerdings erfüllen diese Standards oftmals noch nicht oder nur unzureichend. Aber auch Altbauten müssen die Regelungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) erfüllen.

Fürs Dach bzw. die oberste Geschossdecke gilt seit 2009 eine Dämmpflicht. Hauseigentümern, die noch nicht gedämmt haben, bleibt noch bis zum 31. Dezember 2011 Zeit.

Pflicht zur Dämmung – Der Countdown läuft!

Decken, die beheizte von nicht beheizten Räumen beispielsweise einem nicht ausgebauten Dachgeschoß trennen, müssen gedämmt werden. Für den Hausbesitzer, der plant später den Dachboden auszubauen oder sich zumindest die Option offen halten möchte, ist die Dämmung des Dachs wirtschaftlicher.

Gemäß der EnEV müssen alle Eigentümer eines Mehrfamilienhauses und eines Ein- oder Zweifamilienhauses, die nach dem 01. Februar 2002 Ihr Eigenterworben haben, die oberste Geschossdecke dämmen, wenn Sie noch vollständig ungedämmt ist.Doch auch langfristige Hauseigentüme, die nicht per Gesetz zur Nachrüstung verpflichtet sind, sollten über eine partielle Wärmedämmung nachdenken und das nicht nur aus aus Gründen des Klimaschutzes. Bei schlechter oder unzureichender Dämmung entweichen zwischen 10 und 20% der Heizenergie übers Dach.  – Eine Energiesparmaßnahme die sich rechnet –

Oberste Geschossdecke oder Dach?

Ziel der Dämmpflicht gemäß EnEV ist es die Überschreitung eines bestimmten Wärmedurchgangskoeffizienten zu verhindern. Erreicht wird der sogenannte U- Wert schon ab einer 16cm starken Dämmschicht auf der Geschossdecke. Ist eine Holzbalkendecke mit ausreichender Luftschicht vorhanden, kann die Dämmung auch in den Hohlraum eingeschlossen werden; dies verhindert die Absenkung der Raumhöhe.

Bei dem Anbringen der Dämmschicht auf der Decke empfiehlt sich der luftdichte Einbau eier raumseitigen Dampfbremse. Das verwendete Material sollte dann aber fest sein oder mit Platten/Dielen geschützt werden, sofern der Boden weiter begehbar bleiben soll.

Soll das Dachgeschosss künftig als Wohnraum genutzt werden, ist das Anbringen der Dämmung in den Dachschrägen ratsam. Diese variante sollte jedoch nur dann gewählt werden, wenn wirklich eine Nutzung als Wohnraum angedacht ist. Ansonsten ist diese Form der Dämmung unnötig teuerer und verschwendet Energie, den ungenutzen Boden mit zu erwärmen.

Kfw -Kredit

Möchten Hauseigentümer für die Isoliermaßnahmen Fördergelder der Kreditanstalt für Wiederaufbau (Kfw) nutzen, darf ein Wärmedurchgangskoeffizient von 0,14 Watt/ (m² K) nicht überschritten werden. Die Energieeinsparverordnung* schreibt nur einen U-Wert von 0,24 Watt/(m²K) vor.

Voraussetzung ist, dass die Dämmung von einem Profi durchgeführt wird. In der Regel tun handwerklich begabte Hausbesitzer gut daran, die Kosten vorher gegeneinander abzuwägen. Oftmals ist die selbstausgeführte Dämmung sogar wirschaftlicher.

Bedient sich der Eigentümer jedoch eines Fachbetriebs, können die Kfw- Angebote genutzt werden. Allerdings muss der Immobilienbesitzer dann auf eine sogenannte Unternehmeserklärung bestehen. Diese stellt das ausführende Unternehmen aus und versichert so, dass die geforderten Richtwerte der EnEV erreicht wurden. Diese Erklärung muss der Behörde als Nachweis vorgelegt werden.

Insofern der Hauseigentümer weitere Sanierungsmaßnahmen plant, kann er bis zu 2000,-€ für die Betreuung durch einen qualifizierten Bausachverständigen vom Staat erhalten.

 

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Nächstes Seminar am 21.01.2012

Am 21.01.2012 findet das nächste Bauherren-Einsteiger-Seminar in LEIPZIG statt. Sichern Sie sich jetzt noch die restlichen freien Plätze. Nutzen Sie die aktuelle Gutschein-Aktion. Der Seminar Gutschein ermöglicht Ihnen die kostenlose Teilnahme am Einsteigerseminar sowie die individuelle Bratung zu Ihrem Bauvorhaben. Sie wollen in den nächsten Monaten bauen und haben geschätzte 1000 Fragen rund um das Thema Hausbau und Baufinanzierung? Besuchen Sie das Einsteigerseminar und erlernen Sie wichtige Grundlagen!

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Wärme und Strom aus dem Sonnenlicht

Die Zuwachsrate von Solarthermie und Photovoltaik verzeichnet eine deutliche Steigerung im Bereich Neuinstallation. Nicht nur die Kostensteigerung von Gas und Öl sprechen für Sonnenenergie, auch attraktive Förderungen geben Anreiz. Allein in Deutschland sind ca. 1,5 Millionen Solaranlagen für Heizung und Warmwasser in Betrieb. Solaranlagen werden in 3 grundsätzliche Typen spezifiziert: Photovoltaikanlagen, Thermische Solaranlagen, Thermische Solarkraftwerke.
Diese sogenannte Solarthermie liefert Wärmeenergie, die im Haushalt für die Erwärmung von Trinkwasser genutzt werden kann. Eine Wärmegewinnung für die Raumheizung ist in der Regel auch möglich. Unabhängig von der aktuellen Intensität der Sonneneinstrahlung kann die gewonnene Wärme in einem Speicher vorgehalten werden. Das Speichermedium Wasser  eignet sich dabei aus Gründen einer hohen spezifischen Wärmekapazität besonders gut.
Ein für den Heizbetrieb genutzter Wasserspeicher sollte mit der höchstmöglichen Speichertemperatur und einer Niedertemperatur-Heizung ausgestattet sein.
Typische Anlagengrößen für Deutschland mit einem normalen Wasserverbrauch:

  • 4-Personen-Haushalt: 4-5 m² Kollektorfläche und 300 Liter Solartank
  • 6-Personen Haushalt: 6-8 m² Kollektorfläche und 400 Liter Solartank

Unterstützt die thermische Solaranlage ebenfalls die Raumheizung, kommt ein Pufferspeicher mit mindestens 700 Litern und einer Kollektorfläche von 9-12 m² zum Einsatz. Wollen Sie nur Trinkwasser erwärmen, benötigen Sie ca. 1,5 m² an Kollektorfläche pro Person. Beispielsweise benötigt eine 4-köpfige Familie eine 4-6 m² große  Kollektorfläche und in diesem Zusammenhang einen 300 Liter Speicher. Dieser Prozess der Warmwasseraufbereitung kann Ihnen etwa 250-300 Liter Öl sparen. Die daraus resultierende jährliche Kostensenkung der Heizkosten kann sich dadurch auf 150-200 € belaufen.

Vorallem Einfamilienhäuser sind für die Montage einer Solaranlage ideal geeignet. Der Wirkungsgrad der Solaranlage ist dabei von der Dachneigung und der Dachausrichtung sowie Qualität der Solaranlage, Kollektorflächenneigung und vom benötigtem Haushalt-Wärmebedarf abhänig. Bei der Berechnung der Dimensionierung einer Solaranlage werden Dachneigung, Himmelsrichtung und Sonnenscheindauer am Standort einbezogen. Bevor Sie sich für eine Solar-Anlage entscheiden, sollten Bauherren eine umfassende Wirtschaftlichkeitsberechnung durchführen, um die zuerwartenden Erträge sinnvoll abzuschätzen.

Neben der Solarthermie boomte der Absatz von Photovoltaikanlagen (PV Anlage). Die PV-Anlage kann auch als Solarstromanlage bezeichnet werden, da diese Anlage Sonneneinstrahlung in elektrische Energie umwandeln kann.  Die Photovoltaik-Anlage besteht aus Wechselrichter, Netzeinspeisung und Generator. Die Zusammensetzung des Generators ergibt sich aus Modulen, in denen die Solarzellen verschaltet werden. Eine große Anlage  (ca. 16 m²) erzeugt mit 2 KWp (Kilowatt Spitzenleistung peak) bis zu 2000 Kilowattstunden jährlich. Davon könnte bereits ein  2-Personenhaushalt seinen Verbrauch decken. Im Ein-/Zweifamiliensektor kommt häufig eine Aufdachanlage zum Einsatz.
Der Energieertrag in Deutschland beträgt ca. 650-1150 kWh/Kwp im Jahr. Eine netzgekoppelte Anlage kann mit Hilfe des Wechselrichter nach Umwandlung des Gleichsstrom in Wechselstrom ins öffentliche Stromnetz einspeisen.  Für diese Einspeisung erhalten Sie eine Vergütung. Nach dem EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) erhalten Sie eine Garantie eines festen Vergütungssatzes über einen Zeitraum von 20 Jahren. Der Vergütungssatz liegt bei rund 28 Cent/KWp (Stand 06/2011) bei einer Anlagengröße bis 30 kWp. Diese Einspeisevergütung setzt eine entsprechende Antragsstellung bei Ihrem zuständigen Energieversorgungsunternehmer voraus.

Lohnt sich die Investition in Sonnenenergie?
Wenn Sie bedenken, dass das Vorkommen von fossilien Brennstoffen begrenzt ist und Sie die Kohlendioxidemission senken, ist die Investition durchaus lohnenswert. Aus der Sichtweise der Investitionkosten kann es mehrere Jahre dauern, bis sich die Anlage amortisiert. Beachten Sie die steigenden Gas- und Ölpreise, die jährliche Inflationsrate sowie die Energieeinsparung aufgrund moderner Heiztechnik, so können jedoch langfristig gute Renditen erlangt werden.
Welche Gefahren bürgt eine PV-Anlage in sich? Als Gefahrenmittelpunkt sind die spannungsführende Leitungen zu sehen,  da diese selbst im abgeschalteten Zustand weiterhin Strom führen können. Dieser Umstand kann im Brandfall (z.B. durch Blitzeinschlag) ein großes Risiko für die Feuerwehr darstellen, da Wasser als optimaler Leiter fungiert und somit die Löscheinsatzkräfte gefährden kann.

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